Presse und Verlautbarungen

Herausforderungen

19.09.2007


Die Branche nimmt Schaden, wenn nicht jeder Cent an die Printbuyer weitergegeben wird. Der enorme Preisdruck der letzten Jahre geht an die Substanz.

Von den Lieferanten ist allerdings mehr zu fordern:

Zum einen wird viel über Netzwerke und Partnerschaften geredet – die neuen Verkündigungen von Preiserhöhungen haben damit wenig zu tun. Networking sollte mehr sein als ein Begriff aus der Marketingkiste.
Zum anderen sollte die Druckindustrie mehr Optimierung bei den Lieferanten fordern. Hier stecken erhebliche Reserven auch in den Vertriebsorganisationen, bevor die Preise erhöht werden. Die Druckindustrie hat durch den Preisdruck in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht. Von der Lieferindustrie ist mehr Kreativität zur Kostensenkung zu fordern. Die Druckindustrie muss selbstbewusster auch der Lieferindustrie gegenübertreten! Das gilt im übrigen auch für mehr Kundenorientierung bei der Entwicklung der Produkte. Standardisierungen, Normierungen und neue Produkte berücksichtigen zu wenig die tatsächlichen Bedürfnisse der Branche und insbesondere der Printbuyer. Hier liegen Herausforderungen, die offener aufgenommen werden und gemeinsam gelöst werden sollten!“


Michael Dömer, Unternehmensberater
März 2006


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