Ziele

Die Ziele und Inhalte der European Web Association

Ziel der EWA ist es, den Unternehmen, die im Rotationsmarkt (Rollenoffset, Tiefdruck) positioniert sind, eine gemeinsame unternehmerische Plattform zu geben.

Die EWA ist eine unternehmerisch proaktive Interessengemeinschaft. Die Unternehmer sind selbst aktiv und werden nicht durch Delegierte oder Funktionäre vertreten. Die Koordination der Interessen, Informationen und Kommunikation sowie auch die Wahrnehmung der Interessen gegenüber anderen, übernimmt der Initiator und Unternehmensberater Michael Dömer, oft gemeinsam mit themenbezogenen Arbeitsgruppen. Die EWA - Initiative ist privatwirtschaftlich durch ihn organisiert.

Als die zentrale Plattform der Rotationsunternehmen wollen die Unternehmer dieser Branche nach außen die Bedeutung und Wahrnehmung ständig ausbauen. 
Die EWA ist ein „think tank“ und Lobby für alle, die mit dieser Industrie zu tun haben. Das Gewicht einer starken Gemeinschaft ist stärker als das von Einzelunternehmen. Dies insbesondere in einer Zeit der Oligopolisierung, Globalisierung und des Wachstums neuer Medien. Gemeinsam entwickeltes Selbstbewusstsein ist Voraussetzung für Erfolg einer ganzen Branche.
Die Unternehmen der EWA stehen weiterhin im Wettbewerb untereinander, haben als Branche aber auch gemeinsame Interessen. Gerade in der aktuellen E-Commerce Entwicklung ist es wichtig, Print als Medium der Zukunft offensiv zu vertreten.

In Zeiten der sich verstärkenden Oligopolbildung auf Seiten der Lieferanten und Kunden ist eine solche Interessenorganisation sowohl faktisch als auch emotional von besonderer Bedeutung. Gegenüber der Politik tritt die EWA als Lobby für Mittelstand und Marktwirtschaft auf und nimmt aktiv Stellung zu Verordnungen und Gesetzen, die diese Branche und den Mittelstand betrifft.
Im Innenverhältnis der EWA-Unternehmer untereinander ist Vertrauen eine wichtige Grundlage. Ziel ist es, durch intensive persönliche Kommunikation gemeinsame Wege zu finden, die Märkte von Print als wertigem Produkt für die Zukunft zu überzeugen. Gleichzeitig gewinnt jeder Unternehmer aus den persönlichen und fachlichen Kontakten sowie aus den gemeinsamen Projekten wertvolle Anregungen für die eigene Unternehmensführung.
Das Netzwerk Kunde – Druck – Lieferindustrie soll aktiv gefördert werden.

Vorträge verschiedener Experten in den EWA-Konferenzen machen diesen Kreis auch zu einer zentralen Weiterbildungsorganisation für Unternehmer. Michael Dömer gibt aus seiner Erfahrung als Berater zudem Empfehlungen für die individuelle Unternehmensführung.

Langfristiges Ziel ist es, die EWA-Unternehmen im europäischen Markt als die leistungsfähigen „Marken“ im Rotationsdruck zu positionieren. Das ist sowohl Aufgabe gemeinsamen Marketings, als auch die Chance, über die EWA die Bedeutung jedes Unternehmens für die Markanforderungen zu stärken.

Ziel ist es auch, dass andere Stellen wie z.B. die Lieferindustrie über die EWA- Organisation einen zentralen Gesprächspartner haben. Ebenso bietet die EWA für die Unternehmer die Möglichkeit gemeinsamer Personalentwicklungsprogramme (Seminare, Workshops, Projekte). Neben dem Austausch auf Unternehmer- und Geschäftsführerebene wächst so die Bedeutung auch für die anderen Fach- und Führungsebenen.

Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit bei grundsätzlichen Themen der Branche ist Bestandteil der aktiven EWA - Arbeit. Ausdrücklich strebt die EWA eine Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, den Hochschulen und der Fachpresse an, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen.
 

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